Dienstag, 24. Januar 2017

Herausforderungen und Lösungsansätze für Analytics aus Sicht Gesamtdatenmanagement

von Jörg Narr*


Unternehmen sehen ihr angestammtes Geschäftsmodell seit einigen Jahren nicht mehr nur durch den bekannten Wettbewerb und Marktbewegungen bedroht. Auf den Risk-Radar traten zusätzlich bereits sehr reale Akteure (Start-ups, Akkumulatoren) und Entwicklungen (Digitalisierung, Internet of Things) sowie eine Vielzahl noch mehr oder weniger konkreter Risiken. Unter letztere fallen etwa Spekulationen, ob Google & Co. in bestehende, traditionelle Märkte eindringen werden und inwiefern der technische Fortschritt Einfluss auf bestehende Geschäftsmodelle nehmen wird – etwa selbstfahrende Autos auf die Versicherungs- oder Transportwirtschaft. Dies und die sehr präsente Kommunikation in Medien sowie Publikationen von Unternehmensberatungen und Softwareherstellern generieren einen "Sense of Urgency" in den Unternehmen der Old Economy. Ziel dieser ist es, die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen zu meistern, die häufig aus einer Mischung von Start-ups, Digitalisierung, Big Data und Analytics zu bestehen scheinen.      

Eine Antwort von Unternehmen ist die Schaffung der oder eines Äquivalents zur Rolle des Chief Data Officers (CDO) sowie einer ihm zugeordneten Organisationseinheit. Diese kann in Bezug auf Mitarbeiter-zahlen grösser oder kleiner ausfallen, abhängig von den zu erfüllenden Zielen und auszuführenden Funktionen. Den generellen Scope der Rolle CDO haben mehrere Unternehmensberatungen und Software-dienstleister bereits vor Jahren definiert[1] oder mit aktuellen Erkenntnissen und der Entwicklung in den Unternehmen aktualisiert[2]. Regelmäßig – und vielen Darstellungen gemeinsam – umfasst der Verant-wortungsbereich des CDO die Bereiche Data Governance, Daten (Architektur) Management, Data Warehousing und Business Intelligence. Je nach Ausprägung auch Analytics und die Schaffung neuer Geschäftsfelder durch Analytics und Daten (s. Abbildung 1).


Abbildung 1: Exemplarischer Leistungsumfang einer CDO-Organisation


Ein weiterer für Umfang und Verantwortung der neuen Rolle und Organisation entscheidender Faktor ist, ob sie zur Umsetzung der Transformation lediglich Governance-Funktionen wahrnehmen soll oder, in der gegen-läufigen Ausprägung, auch für einen signifikanten Teil des IT-Portfolios Delivery Verantwortung trägt. Diese beinhaltet dann eigene Applikationen, IT-Services und Dienstleistungsangebote. 

Im letzteren Fall sind Applikationen und IT-Services für eine Platzierung im Bereich des CDO prädestiniert, welche gemeinsam genutzte Stamm- und Referenzdaten für die Gesamtorganisation zur Verfügung stellen. Regelmässige Kandidaten sind neben IT-Applikationen für unternehmensweit genutzte Partner-, Regions-, Vertriebs- und  Produktstammdaten auch Applikationen, welche häufig extern erzeugte Referenzdaten wie Währungen, Länderbezeichnungen und -codes verwalten und bereitstellen. Andere extern definierte und gepflegte Informationen, wie etwa Markt- und Wettbewerbsinformationen, Branchencodes oder Unter-nehmens(steuer)-Identifikationsnummern komplettieren das Feld. Ferner können zentralisierte Applikationen und Repositories für das unternehmensweite Metadaten- und Datenqualitätsmanagement in den Bereich des CDO fallen. Ist der Bereich "Analytics" ebenfalls im Stellenprofil des CDO verankert, kommen sämtliche Daten-integrations- und Analyseapplikationen für die Entscheidungsunterstützung hinzu. Hierunter fallen das Data Warehouse oder alle verstreuten "Bereichs-Data-Warehäuser", Bereichsspezifische Data Marts, sämtliche Reporting-, Planungs- und Analyseapplikationen sowie Big-Data- und Analytics-Applikationen und -Infrastrukturen.

Gleich mehrere Darstellungen sehen es als Aufgabe eines solchen CDO, Geschäftsbereiche über auf Daten und Analytics basierende Geschäftsmodelle zu beraten oder gleich neue Geschäftsmöglichkeiten mit Bezug zu Daten und Analytics zu generieren.

Mit der Schaffung dieser Rolle und Organisationseinheit haben das Unternehmen und der CDO somit die Möglichkeit, die Datenerstellungs- und Bewirtschaftungsprozesse aus einer zentralen Stelle heraus zu führen, die Governance über die Datenwirtschaft sicherzustellen und den notwendigen Change herbeizuführen. Letzter umfasst dabei auch die Herausforderung, „Daten als Asset“ zu managen und zu verstehen. So leicht wie sich dies schreibt oder liest, ist die Umsetzung hingegen nicht.

Herausforderungen sind etwa:
  • die schiere Menge an Themenfeldern, welche den Scope bisheriger Business-Intelligence-Kompetenzzentren oder Data-Science- oder Analytics-Einheiten signifikant übersteigt 
  • Daten als „Asset“ zu verstehen und zu managen bedeutet u. a., dass Mitarbeiter der Fachbereiche prozess- und organisationsübergreifend denken, handeln und entscheiden müssen 
  • Fachbereiche müssen echte „Ownership“ für Daten übernehmen und u. a. definieren und priorisieren, welche Datenobjekte, ja Datenfelder, für ihren Geschäftserfolg entscheidend sind
  • das Verständnis, dass Geschäftsentscheidungen Datenqualität und damit Nutzbarkeit einerseits konkret beeinflussen und andererseits dieselben Daten die faktenbasierte Entscheidungsfindung signifikant beeinflussen können, ist nicht durchgängig vorhanden 
  • häufig sind vorhandene Datenapplikationen in komplexe IT-Landschaften integriert und damit meist Bestandteil der IT-Legacy 
  • die Anzahl unterschiedlicher Technologien auf den diversen Ebenen der Datenbewirtschaftungskette (Datenextraktion und -bewegung, Datenspeicherung, -aufbereitung, -präsentation und -analyse) 
  • damit verbunden die Anzahl unterschiedlicher, auf die jeweiligen Bedürfnisse der Organisation ausgerichteten Applikationen von Data Lakes über DWH und BI bis analytische Streaming-Applikationen und Applikationen zur Verwaltung von Stamm-, Referenz- und Metadaten  
  • häufig sind fachbereichsübergreifende (End-to-End-)Prozesse der unternehmerischen Geschäftstätigkeit betroffen bzw. wirken auf Daten ein 
  • die starke, wechselseitige Abhängigkeit der Strategien der Geschäfts- oder Fachbereiche, von Operations und/oder IT 
  •  der hohe Anspruch an das Management und das Verständnis von Geschäftsprozessen  
  • ein sehr hoher Anspruch an die Kompetenz (methodisch, systematisch und Fachwissen über das Geschäft und beteiligte Prozesse) der Mitarbeiter sowohl in der CDO-Organisation als auch im Unternehmen
Der CDO und seine Organisation haben verschiedene Möglichkeiten und Handlungsspielräume, auf die in Priorität über die Zeit variierenden Anforderungen zu reagieren bzw. das Zielbild zu gestalten. Die Handlungs-spielräume sind häufig beeinflusst durch aktuelle Geschäftsziele und strategische Vorhaben, das in-flight Projektportfolio, IT-Strategie, IT- und Datenlandschaft, Maturität der Organisation in Bezug auf Prozess-, Methoden- und IT-Lösungskompetenz sowie vorhandenes Personal und weiterer vorhandener Ressourcen, nicht zuletzt Change-Budget.

Die o. g. Rahmenbedingungen werden in der Regel dazu führen, dass von Beginn an kein rein auf ein Teilziel fokussiertes und stringentes Vorgehen umgesetzt werden kann. Viel häufiger wird die CDO-Organisation die Umsetzung ihrer Ziele auf initialen Prioritäten und auf einem auf taktischen Zielen basierenden Plan starten und diesen unterwegs aktualisieren und verbessern. Damit kann die dringend benötigte "Delivery" sicher-gestellt, der Change gestartet und das "Customer Buy-in" erzeugt, erhalten oder gestärkt werden, während gleichzeitig der Aufbau der Organisation, Skills, Prozesse, Methoden und Tools vorangetrieben werden. Doch bereits diese inkrementelle und eher den agilen Vorgehensweisen angeglichene Lösungsmethode fordert sowohl der Organisation als auch der Führungscrew hohe Fähigkeiten ab, die durch geeignete Werkzeuge und Methoden ergänzt werden sollten. Zudem sind ein sehr gutes Stakeholder- und Erwartungsmanagement notwendig, sowie Governance und system-/technische Grundlagen wie
  • eine klare Definition der Ambition im Data Management und deren Beitrag zur Erreichung der Geschäftsziele 
  • die Sicherstellung eines gemeinsamen Verständnisses von CDO-Organisation und Kunde zum aktuellen Status der Daten- und Analytics-Landschaft und Capabilities 
  • eine klare Definition über zu erbringende Leistungen zur Erreichung der (Zwischen-)Zielzustände und mit der Leistungserbringung verbundener Aufwände 
  • für die Anforderungsabdeckung geeignete und erweiterbare Analytics-Architekturen 
  • die Einführung einer Governance und Kennzahlen zur Steuerung des Daten- und Analytics-Projektportfolios.
Zu geeigneter Zeit folgt die teilweise inkrementelle oder vollständige Ausarbeitung einer auf den Geschäfts- und Bereichszielen basierenden Analytics- und Datenstrategie. Ergänzende operative und steuernde Massnahmen erhöhen zusätzlich die Erfolgsaussichten.

Die Einhaltung der oben genannten Empfehlungen erfordert klare Priorisierungen und stellt eine signifikante Aufgabe für die neue Organisation dar; sie kann die Leistungen der CDO-Organisation in den Augen der (internen) Kunden jedoch zur begehrten und geschätzten Capability werden lassen. Eine gute Unternehmensführung und –kultur, welche die Transformation zur datengetriebenen Unternehmung unterstützen, sind zudem von unschätzbarem Wert.

*Jörg Narr ist Head Data & Analytics bei Zurich Versicherungs-Gesellschaft AG. Er hält bei der Business Intelligence Agenda die Keynote zu diesem  Thema, in dem er seine Erfahrungen im Aufbau einer Data & Analytics-Organisation teilt.



(1) (IBM Global Business Services: Marc Teerlink, Paula Wiles Sigmon, Brett Gow and Kingshuk Banerjee, 2014)
(2) (Deloitte Consulting: Steve Jansz et al., 2016)

Donnerstag, 1. Dezember 2016

Business Intelligence Agenda diskutiert innovative Anwendungen und neue Anforderungen im BI-Markt

Die Jahrestagung für Anwender und Anbieter aus der BI-Branche geht in die fünfte Runde

Die 5. Jahrestagung Business Intelligence Agenda findet am 28. März 2017 im Zürich Marriott Hotel statt. Zentrale Themen der von Vereon und dem Business Application Research Center (BARC) konzipierten Veranstaltung sind Trends, innovative Anwendungen und neue Anforderungen im Markt, digitale Transformation und Big Data, der Nutzen von Predictive Analytics sowie Best Practices und No-Gos für BI-Organisationen.  

Die Datenmengen weltweit wachsen immer schneller. Aus diesen verwertbare Informationen für unter-schiedliche Geschäftsbereiche zu ziehen, ist für jedes Unternehmen eine wichtige und komplexe Aufgabe. Um von Big Data zu profitieren und zudem den Überblick über die immensen Datenmengen behalten zu können, benötigen Unternehmen eine klare Strategie. Welche Business-Intelligence-Lösungen bringen Unternehmen den gewünschten Erkenntnisgewinn, um ihre Geschäftsabläufe effizienter und profitabler zu gestalten? 

Erfahren Sie im Rahmen der 5. Jahrestagung Business Intelligence Agenda wie Sie zielführend mit den aktuellen Herausforderungen umgehen. Wir erläutern die Konzepte hinter den neuen Schlagworten und zeigen deren Relevanz und Reife auf. Kompakt und verständlich präsentieren Anwender, Anbieter und Analysten ihre Erfahrungen. Die begleitende Fachausstellung bietet Mitgliedern der Geschäftsleitung sowie Führungskräften der Fachbereiche Finanzen, Controlling und IT die Möglichkeit, führende BI-Anbieter kennenzulernen und deren Lösungen zu evaluieren. Ergänzend zur Konferenz bieten wir am 27. März vertiefende Seminare zu Advanced und Predictive Analytics, BI-Frontends, BI-Strategie und -Organisation im Rahmen der Digitalisierung sowie zu Software-werkzeugen für die Planung. 

Weitere Informationen und Anmeldung unter: www.businessintelligenceagenda.ch

Montag, 21. November 2016

Digitalisierung zwingt Payment-Industrie zum Umdenken

Sicherheit und Beständigkeit als erfolgsversprechende Faktoren für neue Bezahlmethoden 


Die 5. Jahrestagung Swiss Payment Forum zeigt mit einem neuen Teilnehmerrekord ihre bedeutende Stellung als einer der wichtigsten Plattformen für die Payment-Branche in der Schweiz. Vom 7. bis 8. November 2016 beschäftigten sich 23 Referenten und über 160 Teilnehmende mit den Herausforderungen und dem Wandel in der Payment-Industrie. Das breite Vortrags-angebot reichte von der Vorstellung verschiedener Technologien, rechtlichen Aspekten des mobilen Bezahlens bis zu Erfahrungsberichten zum Einsatz von Payment-Lösungen. Erstmalig  wurden alle Vorträge simultan verdolmetscht.

„Die digitale Währung heißt Vertrauen“: die zentrale Aussage der Tagung verdeutlicht, dass für den Erfolg im digitalen wie mobilen Payment das Bedürfnis des Kunden nach Sicherheit ernst genommen werden muss. Dabei ist das Zusammenspiel von Payment-Anbietern, Kunden und Händlern entscheidend für den Erfolg eines funktionierenden und fairen Gesamtsystems. Die Vorträge spiegelten wider, wie dynamisch die Branche ist. Die Auswahl an Bezahlmöglichkeiten durch verschiedene Anbieter steigt stetig und stellt den Kunden vor die Wahl. Hier könnten etablierte Payment-Anbieter punkten, die durch ihre Marktstellung in puncto Beständigkeit und Vertrauenswürdigkeit ein zu-verlässiger Partner für den Kunden sind. Die Kunst wird es sein, Relevanz, Komfort und Sicherheit unter einem Hut zu vereinen, um digitales Payment langfristig erfolgreich zu gestalten.

Gerade für den Schweizer Markt ergeben sich durch globale Trends lokale Herausforderungen. Für Roland Zwyssig, CMO der Aduno Gruppe, gehören internationale Standards für Schweizer Lösungen unweigerlich dazu: „SwissWallet setzt auf die Standards der internationalen Kartenorganisationen und auf globales Skalieren und lokales Agieren“. Auch die rechtlichen Aspekte spielen dabei eine wichtige Rolle: „Die geplante Einführung einer FinTech-Lizenz ist ein wichtiger Schritt zur Förderung des Wirtschaftsstandorts Schweiz", so Dr. Jana Essebier, Partner bei VISCHER.

Die anstehenden komplexen Herausforderungen erfordern noch stärker eine Vernetzung unter-schiedlicher Player und Systeme, um verschiedenen Ansprüchen immer breiter werdender Zielgruppen gerecht zu werden. „In Zeiten der Vernetzung von Plattformen und Ökosystemen sowie neuen Blockchain-Technologien bilden Veranstaltungen wie das Swiss Payment Forum eine wichtige Basis um nationale Kundenbedürfnisse ins Zentrum zu rücken“ betonte Michael Gaschen, Leiter Produktmanagement Zahlungslösungen Karten & Digital bei PostFinance.

Mit der deutsch-englischen Simultanverdolmetschung aller Vorträge wurde das Swiss Payment Forum in diesem Jahr der internationalen Tragweite des Themas gerecht.

Das 6. Swiss Payment Forum findet vom 6.-7. November 2017 in Zürich statt.

Dienstag, 4. Oktober 2016

Schweizer Energiebranche – Innovation aktiv gestalten

Digitalisierung | Dezentralisierung | Eigenverbrauch | Smart Market | Energiedienstleistungen


Kreuzlingen, Schweiz – 04. Oktober 2016 - Der Energiesektor befindet sich im Wandel. Neue Energiepolitik und technische Innovationen bestimmen die Energiezukunft. Für Energieversorger und Verteilnetzbetreiber eröffnen sich ganz neue Herausforderungen und Perspektiven. Die Forschungs- und Entwicklungspipelines sind voller guter, innovativer Ideen für eine intelligentere, wirtschaftlichere und ressourcenschonendere Nutzung von Energie. Wir sind auf dem Weg in eine Zukunft, in der die verschiedenen Energieformen und –nutzungszwecke, die Transportnetze sowie die bedarfsgerechte Steuerung von Produktion und Verbrauch zu einem Gesamtsystem verschmelzen.
 


Dies alles fordert die Energieversorgungsunternehmen heraus. Sie haben eine neue Rolle, neue Möglichkeiten, aber auch Verantwortung als Schaltstellen zwischen neuen, vermehrt dezentralen Produktionsinfrastrukturen, Verbrauch und Netzstabilität. Sie werden zu umfassenden Energiedienstleistern, die nicht mehr einfach nur Energie verkaufen, sondern verschiedene Dienstleistungen mit verschiedenen Tarifen anbieten. Zudem hat der  Schweizer Strommarkt begonnen zu spielen. Immer mehr Endverbraucher nutzen den freien Marktzugang. Und die Tendenz in Richtung Markt wird sich auch in den nächsten Jahren fortsetzen.

Einen aktuellen und von hochkarätigen Referenten präsentierten Ein- und Ausblick zu laufenden Entwicklungen und Projekten in der Schweiz sowie im angrenzenden Europa bietet die 7. Jahrestagung „Innovationsforum Energie“ der Vereon AG am 30. und 31. März 2017 in Zürich.
Als unabhängige Plattform für Entscheider aus Versorgungsunternehmen, Industrie, Forschung und Politik steht die Veranstaltung ganz im Zeichen der strategischen und technischen Herausforderungen im Energiesektor. Ausgewiesene Experten werden in Podiumsdiskussionen, Roundtables und Vorträgen die aktuellen Trends im Energiesektor beleuchten und einen umfassenden und profunden Überblick zu den strategischen und technischen Herausforderungen im Energiemarkt der Zukunft geben. Den Teilnehmern werden neue Ideen und innovative Lösungen für die anstehenden Aufgaben vorgestellt.

Das Innovationsforum Energie ist ein wichtiger Impulsgeber für Führungskräfte von Energieversorgungsunternehmen, Stadtwerken, Telekommunikationsunternehmen und Software-häusern, um für die Herausforderungen auf dem Weg in die Energiezukunft gewappnet zu sein.

Weitere Informationen und Anmeldung unter: www.innovationsforum-energie.ch

Dienstag, 13. September 2016

Steigende Anforderungen an die finanzielle Führung von EVU

Finanz- und Rechnungswesen im Spannungsfeld von Markt und Regulierung

Kreuzlingen, Schweiz – 13. September 2016. Der stetige Wandel in der Schweizer Energiebranche stellt die EVU vor immer grössere Herausforderungen. Im Spannungsfeld von Marktöffnung, Regulation und Energiewende besteht deren Aufgabe darin, langfristig sinnvolle Massnahmen für eine zuverlässige Energieversorgung zu treffen. Eine wichtige Rolle hierbei spielt die kontinuierliche Weiterbildung der finanziellen Führung dieser Unternehmen.

Der zweitätige Intensivkurs „Finanzielle Führung von EVU“ der Vereon AG bietet hierfür am 16. und 17. November 2016 in Baden einen optimalen Überblick.

Die Regulierung und insbesondere das Unbundling haben zu einem Umbruch im Rechnungswesen der Versorgungsunternehmen geführt. Acht hochkarätige Fachreferenten aus den Bereichen Wirtschaft, Finanzen und Controlling geben den Teilnehmenden ihr Expertenwissen weiter und zeigen auf, wie sich das Finanz- und Rechnungswesen optimieren und die branchenspezifischen Anforderungen umsetzen lassen.

Themenschwerpunkte aus dem Programm bilden unter anderem die aktuellen Trends im Finanz- und Rechnungswesen, die steigenden Anforderungen an die finanzielle Führung und das Management Reporting eines EVU sowie die Mittel- und Langfristplanung als Basis für strategische Unternehmensführung. Praktische Beispiele zur Optimierung des Finanz- und Rechnungswesens geben der Veranstaltung einen runden Rahmen.

Der Kurs richtet sich in erster Linie an Mitglieder des Verwaltungsrates und der Geschäftsführung sowie Kader und Mitarbeitende aus den Fachbereichen Rechnungswesen, Finanzen, Controlling, Unternehmensplanung, Recht, Organisation, Regulierungsmanagement, IT, EDV und Netze von Energieversorgungs- und Energiedienstleistungsunternehmen, Unternehmensberatungen und Softwarefirmen.

Weitere Informationen zum Intensivkurs „Finanzielle Führung von EVU“ finden Sie unter www.vereon.ch/ffe

Donnerstag, 18. August 2016

Mehrwertservices im Payment-Umfeld

In der Schweiz findet momentan ein spannendes Kopf-an-Kopf Rennen im Mobile-Payment-Bereich statt. Um die Kunden nachhaltig für mobiles Bezahlen zu begeistern, müssen die Anbieter das Vertrauen aufbauen und konkrete Mehrwerte bieten. Denn auch in Zukunft macht Bezahlen keinen Spass.

Ein Gastbeitrag von Christian Baumann, Managing Director, xsmart AG/Boost Digital Solutions


Selbst in unserer digital beschleunigten Gesellschaft brauchen manche Entwicklungen erfahrungsgemäss einfach mehr Zeit für eine marktrelevante Akzeptanz. Das aktuelle Beispiel hierfür ist das Bezahlen via Smartphone. Denn nachdem 2010 in der Schweiz die ersten Apps für mobiles Bezahlen auf den Markt kamen, wartet man im deutschsprachigen Raum noch immer auf den grossen Durchbruch, den uns viele Fachleute vorhersagen. Und die allgemeine Erregung bei der jüngsten innerdeutschen Debatte um die Zukunft des Bargelds machte ebenfalls deutlich: Mobiles Bezahlen mag als Technologie attraktive Perspektiven für die Zukunft des Handels bieten, für viele der mobil aktiven und vernetzten Endkunden scheint beim Geld aktuell der Spass aber (noch) aufzuhören. 


Es gibt momentan leider zu selten positive Schlagzeilen betreffend Kundenakzeptanz rund um das Thema Mobile Payment. Zudem scheint man vielmehr noch auf der Suche nach der richtigen Strategie zu sein. Die Anbieter haben die letzten Jahre sehr viel Energie für die gegenseitige Marktbekämpfung aufgewendet statt die Akzeptanz mobiler Interaktionen durch die Einfachheit der Bedienung zu fördern. Das Registrieren und Freischalten (in der Fachsprache auch Onboarding genannt) war und ist bei vielen hochgepriesenen Lösungen immer noch so komplex und aufwendig, dass kein objektiver Mehrnutzen besteht, dies zu tun. Viele Konsumenten haben sich deshalb auch noch nicht entschieden, ob sie die Chancen mobiler Zahlungslösungen nutzen wollen oder sich doch eher von möglichen Risiken abschrecken lassen.

Erst die Sicherheit, dann der Rabatt
Diesen Zwiespalt veranschaulicht auch eine repräsentative Umfrage der Unternehmensberatung PricewaterhouseCoopers unter deutschen Verbrauchern: Der zufolge sind zwar 58% der Befragten überzeugt, dass Mobile Payment den Einkauf vereinfacht. Zugleich wünschen sich 59% bessere Sicherheitsgarantien. Nicht zuletzt wegen dieser Sorge um die Sicherheit der eigenen Daten haben 75% der Befragten Mobile Payment noch nie genutzt. Immerhin 35% hiervon würden allerdings künftig unter bestimmten Bedingungen Mobile-Payment-Angebote in Anspruch nehmen.

Umso wichtiger ist es also, sich die konkreten Wünsche und Erwartungen der Verbraucher an eine Mobile-Payment-Lösung näher anzusehen. Laut der PricewaterhouseCoopers-Umfrage legen die meisten potenziellen User bei einer Mobile-Payment-Lösung vor allem auf drei Aspekte Wert: erstens eine garantierte Sicherheit beim Bezahlen. Zweitens den Verzicht auf versteckte Gebühren. Und drittens die Möglichkeit, das Handy bei Verlust sperren zu lassen. Bereits an vierter und fünfter Stelle der Wunschliste kommen übrigens Mehrwert-Aspekte wie spezielle Coupons, Gutscheine und Rabatte beim Mobile Payment (24 %) sowie die Möglichkeit, alle Treueprogramme, Rabatte etc. über das Smartphone laufen zu lassen (23 %).
Nicht zuletzt diese Aussagen machen deutlich: Mobiles Bezahlen hat auch in bislang schwierigen Märkten wie der Schweiz durchaus Potenzial. Sofern man bei der Einführung von Mobile-Payment-Lösungen stärker auf die Wünsche der User achtet und versucht, Fehler zu vermeiden. Das Swiss Payment Forum widmet sich vom 7.-8. November 2016 genau diesen Chancen und Herausforderungen.

Mehr Anreize für alle

Bei der Planung von Mobile-Payment-Lösungen wird der wichtigste Faktor häufig vergessen: der Benutzer! Mit der Einführung der Mobile-Payment-Apps wurden den Konsumenten zu oft komplexe Technologien statt einfacher Lösungen verkauft. Doch für einen erfolgreichen Start brauchen Mobile-Payment-Lösungen vor allem Anreize: Anreize für die Nutzer durch eine Aufwertung ihrer bestehenden Bankbeziehung und durch konkrete Mehrwerte wie Coupons, Gutscheine und Rabatte. Und vor allem Anreize für die beteiligten Händler und insbesondere für deren Personal. Denn letztlich sind es unter anderem die Angestellten im Handel, die hoch motiviert und gut geschult die Verbraucher mit den Vorteilen einer Mobile-Payment-App begeistern sollen.

Insbesondere einen Aspekt darf man bei allen Planungen für die Einführung mobiler Bezahlsysteme niemals vergessen: Bezahlen macht keinem Kunden Spass und selbst eine neue, moderne Zahlungsart ist per se noch kein Verkaufsargument um dies zu ändern. Es muss für den Handel und die Anbieter also zuerst darum gehen, konkrete und attraktive Anreize für den Kunden zu schaffen.

Unter dem Blickwinkel, dass eine Bezahltransaktion die Folge einer loyalen Kundenbeziehung ist, sollte die Entscheidung für das Mobile Payment damit also vielmehr aus einer interaktiven Beziehung und einer soliden Vertrauensbasis resultieren. Die mobile Bezahlung kann zur Commodity, also automatisierten Dienstleistung verschiedener Dienstleister werden, sobald der Kunde den eigentlichen Zahlvorgang gar nicht mehr wahrnimmt, dennoch aber die vollständige Kontrolle und Übersicht über seine Transaktionen behält. Der Erfolg eines Kundenbindungsprogramms definiert sich auch im digitalen Zeitalter über Relevanz und Inhalt – vielleicht sogar mehr denn je. Ob die nächsten Anläufe zur Einführung von Mobile-Payment-Lösungen diesen Ansprüchen gerecht werden können, wird die Zukunft zeigen.

Donnerstag, 11. August 2016

Swiss Payment Forum diskutiert Veränderungen und Herausforderungen im Zahlungsverkehr

Innovative Payment-Modelle auf der einen, ein konservativ geprägter Finanzmarkt auf der anderen Seite - das 5. Swiss Payment Forum rückt vom 7. bis 8. November 2016 Entwicklungen und Herausforderungen des Zahlungsverkehrs in den Fokus. Gerade um wettbewerbsfähig zu sein, ist es essentiell, in der komplexen Welt der Payment-Modelle auf dem neuesten Stand zu bleiben. Mobile Bezahllösungen werden immer attraktiver, gleichzeitig braucht es eine neue Definition des Verhältnisses zwischen Handel, Kunden und Banken, um den Übergang erfolgreich und nachhaltig zu gestalten. Finanz-Start-Ups, sogenannte Fintechs, drängen auf den Markt und forcieren eine Veränderung des traditionellen Bankwesens. 

Auch die wirtschaftlichen und technischen Aspekte von den als digitales Kassenbuch definierten Blockchains sind Teil der finanziellen Revolution. Das Swiss Payment Forum bietet Fachbeiträge und Diskussionen zu den neuen Payment-Methoden wie Twint, Apple Pay und VisecaOne, erörtert die Digitalisierung im Payment und den dazugehörigen Regulatorien und liefert Informationen zum Potenzial von Blockchains. Ebenso werden rechtliche Aspekte im Mobile Payment durchleuchtet. Fachreferenten aus Finanz, Handel und Wissenschaft stellen in ihren Beiträgen neue Erkenntnisse und Geschäftsmodelle für mobiles Bezahlen vor und treten mit einem interessierten Fachpublikum in Diskussion. 

Neben Informationen zu aktuellen Praxisbeispielen im Zahlungsverkehr können die Teilnehmer von der Möglichkeit profitieren, ihr berufliches Netzwerk zu erweitern. Am Ende des ersten Tages sind alle Teilnehmer eingeladen, sich bei einem gemeinsamen Apéro Riche in entspannter Atmosphäre über die Entwicklungen und Erfahrungen auf dem Payment-Markt auszutauschen. Das aktuelle Programm sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter www.swisspaymentforum.ch oder twitter.com/spfzh

Mittwoch, 3. August 2016

Effiziente Organisationsstrukturen in der Wasser- und Abwasserwirtschaft

Erfolgsfaktoren, Organisationsbalance, Asset Management und Unternehmenssteuerung

Kreuzlingen, Schweiz, 3. August 2016 – Die Vereon AG bietet am 20. September 2016 in Berlin und am 16. November 2016 in Düsseldorf einen neuen Intensivkurs zum Thema Wasser- und Abwasserwirtschaft an. Die Harmonisierung der europäischen Standards, der demographische Wandel und der allgegenwärtige Klimawandel sind zentrale Herausforderungen für die internationale und nationale Wasser- und Abwasserindustrie. So wirken sich klimabedingte Veränderungen im und um den Wasserkreislauf auf sämtliche Bereiche der Wasser- und Abwasserwirtschaft aus. Soll das hohe Niveau der deutschen Wasserversorgung weiterhin erhalten bleiben, ergibt sich daraus dringender Handlungsbedarf.

Als etablierte Werkzeuge zur Gewährleistung von Unternehmenszielen rücken das Asset Management, aber auch die Organisationsbalance und die Unternehmenssteuerung immer weiter in den Fokus von  Unternehmen aus dem Wasser- und Abwassersektor. Die vielen Projekte verdeutlichen, dass die
Versorger sich in einem ständigen Instandhaltungs- und Ausbauprozess ihrer bestehenden Anlagen befinden.

Um die notwendigen Modernisierungsprozesse effizient und nachhaltig managen zu können, veranstaltet die Vereon AG am 20. September und 16. November 2016 den hochkarätigen Intensivkurs zu folgenden Themen:
  • Typische Strukturen und Auffälligkeiten in der Wasserwirtschaft
  • Kritische Erfolgsfaktoren für effiziente Strukturen
  • Entwicklung und Umsetzung neuer Strukturen
  • Abbildung eines eindeutigen Rollenverständnisses in der Organisation 
  • Welche Aufgaben werden im Asset Management angesiedelt?
  • Praxisbeispiel: Asset Management zur Erreichung der Unternehmensziele
  • Steuerungsobjekte für Wasserversorger und/oder Abwasserentsorger identifizieren
  • Praxisbeispiel: Unternehmenssteuerung
Der Intensivkurs Organisationsstrukturen in der Wasser- und Abwasserwirtschaft bietet unter anderem Fachbeiträge von Dr. Johannes Brunner, Bereichsleiter Betriebswirtschaft und IT von Hamburg Wasser, Dr. Christoph Donner, Leiter Technik der RWW, Dr. Bernd Gagsch sowie Manuel Landgrebe von der Fichtner Management Consulting sowie Dr. Jochen Stemplewski, Präsident, AöW und Vizepräsident der DWA zu aktuellen Trends im deutschen Wasser- und Abwassersektor. Angesprochen sind Führungskräfte und Entscheidungsträger aus der Wasser- und Abwasserwirtschaft.

Weitere Informationen unter: www.vereon.ch/osw

Mittwoch, 27. Juli 2016

Wettbewerb im Schweizer Strommarkt spielt

Kreuzlingen, Schweiz, 27. Juli 2016 – Der Bundesrat hat zwar entschieden, das sensible Dossier „vollständige Marktöffnung" auf später zu vertagen. Dennoch ist die Strombranche gut beraten, die Möglichkeit einer vollständigen Marktöffnung nicht ganz aus den Augen zu verlieren und sich darauf vorzubereiten. Der scheidende BFE-Direktor Steinmann hat erst Anfang Juni darauf hingewiesen, dass die Strombranche sich darauf gefasst machen muss, dass die zweite Etappe der Strommarktöffnung kommt.

Zwei Drittel der marktberechtigten Kunden machen bereits heute von ihrem Recht auf Belieferung zu Marktkonditionen Gebrauch. Und so nimmt die Bandbreite an möglichen Vertriebsstrategien im teilliberalisierten Markt zu. Wie man aktuellen Studien entnehmen kann, nimmt vor allem auch die Anzahl der gestellten Angebote drastisch zu.

Neben einer wohldurchdachten Vertriebsstrategie ist für die Schweizer EVU das Prüfen und der Aufbau neuer Geschäftsfelder zu einer wichtigen Option geworden um die Wertschöpfung auszuweiten Hier setzt die Vertriebsleitertagung Energie der Vereon AG an. Am 27. und 28. September 2016 diskutiert das Fachpublikum u. a. diese Themen:
  • Segmentierung und individuelle Kundenansprache
  • Wettbewerb um marktberechtigte Kunden
  • Vermarktungsplattformen für Industrie- und Gewerbekunden
  • Digitalisierung der Kundenbindung
  • Spannungsfeld – Regulierung vs. freier Markt
  • PV-Eigenverbrauch als Geschäftsmodell für EVU
  • Geschäftsmodell Wärme-Contracting
  • Erfolgsfaktoren für den Aufbau des Elektroinstallationsgeschäfts
  • Wertschöpfung für EVU mit E-Mobility
  • World-Café: Big Data, Eigenverbrauch, Gebäudetechnik, E-Mobility, Kundensegmentierung

Die „Vertriebsleitertagung Energie“ bietet ausserdem eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion. Kurt Bobst, CEO der Repower AG, Dr. Urs Meister, Leiter Regulierungsmanagement der BKW, Giorgio Müller, Wirtschaftsredaktor der NZZ sowie Carlo Schmid-Sutter, Präsident der ElCom diskutieren über das Spannungsfeld von Regulierung und freiem Markt.

Weitere Informationen unter: www.vertriebsleitertagung-energie.ch

Donnerstag, 21. Juli 2016

2. Jahrestagung Vertriebsleitertagung Energie

Tarifgestaltung | Wettbewerb | Vertriebsstrategien | Neue Geschäftsfelder

27. und 28. September 2016
Kameha Grand Zürich

Der Energiesektor befindet sich im Wandel. Wettbewerb, sinkende Margen und die Pflicht zur Energieeffizienz setzen die Energieversorgungsunternehmen unter Druck. Zudem muss die Frage, wie man sich im Hinblick auf eine mögliche 2. Phase der Marktöffnung positioniert, beantwortet werden. Kundenbindung und die Ausweitung der Wertschöpfung sind wichtige Handlungsoptionen um sich nachhaltig für die Zukunft aufzustellen. Dabei gilt es die eigene Ausgangssituation zu beachten und wohlüberlegt die eigenen Stärken auszubauen. Für Vertriebsleiter und Entscheider aus Energieversorgungsunternehmen stehen grosse Herausforderungen an. Einen aktuellen und von hochkarätigen Referenten präsentierten Ein- und Ausblick zu den laufenden Entwicklungen, aktuellen Trends, Praxiserfahrungen und Projekten in der Schweiz sowie Erfahrungen aus dem Ausland bietet die «Vertriebsleitertagung Energie».

Fokusthemen
  • Segmentierung und individuelle Kundenansprache
  • Wettbewerb um marktberechtigte Kunden
  • Vermarktungsplattformen für Industrie- und Gewerbekunden
  • Digitalisierung der Kundenbindung
  • Spannungsfeld – Regulierung vs. freier Markt
  • PV-Eigenverbrauch als Geschäftsmodell für EVU
  • Geschäftsmodell Wärme-Contracting
  • Lessons learned – Telekommunikationsgeschäft
  • Erfolgsfaktoren für den Aufbau des Elektroinstallationsgeschäfts
  • Wertschöpfung für EVU mit E-Mobility
  • World-Café: Big Data, Eigenverbrauch, Gebäudetechnik, Energiespeicherlösungen, E-Mobility

Referenten
Dieses Jahr konnten wir folgende Referenten für Sie gewinnen: Tobias Andrist, Mitglied der Geschäftsleitung, EBL, Dr. Stefan Arnold, Vorstandsvorsitzender, ISPEX, Kurt Bobst, CEO, Repower AG, Dr. Urs Meister, Leiter Regulierungsmanagement, BKW Energie AG, Giorgio V. Müller, Wirtschaftsredaktor, NZZ, Marco Piffaretti, Managing Director, Protoscar SA, Carlo Schmid, Präsident, ElCom, Robert Sigrist, Leiter Business Development, Alpiq InTec und viele weitere.


Teilnahmegebühr
Regulär: CHF 2´795
Teamangebot "3für2": Melden Sie 3 Personen gleichzeitig an, erhält die 3. Person die Teilnahme an der Tagung gratis!
Aktionspreis für regionale EVU: CHF 995

Weitere Informationen zu Inhalten, Referenten und Anmeldung finden Sie hier: www.vertriebsleitertagung-energie.ch